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Dienstag, 21. April 2026

Dachzeile: 15. Oktober 1993

 "Bundeswehr in Not: 
370.000 Mann und nichts zu tun"

Die Zeit, 13. Oktober 1993: "Jetzt wird's ernst" 

13 Kommentare:


  1. Wer andere zum Lachen bringen kann, muss ernst genommen werden; das wissen alle Machthaber.

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    1. Schön, dass man mal was von dem unvergesslichen Finck liest.
      Das war noch Kabarett, nicht das heutige 3Sat und RTL Gehampel.
      Nach dem Düsseldorfer Ko(m)mödchen mit der Lore Lorentz (u. Hanne Wieder) und der Münchner Lach- und Schieß ist das untergegangen. Schade!

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  2. Frei nach Freddy Quinn21. April 2026 um 15:25

    370.000 Mann und ein Befehl

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    1. Zwei Drittel hocken bei der Bundeswehr in einem Büro.
      Nur ein Drittel hat eigentliche Verteidigungsaufgaben im Feld.

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    2. Bürokratieabbau ist dort ein Fremdwort.

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    3. Mann darf man heute nicht mehr singen, Herr Quinn. Die Personen können queer, divers, natürlich feminin oder neutral, aber auch völlig gaga sein...

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  3. Uffze, StUffze, Oberfeld – zivil versagt, beim Bund ein Held !

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  4. Karl Marx hat uns die berühmt gewordene Unterscheidung gegeben, bahnt sich womöglich die endgültige Tragödie an, oder baut sich nur eine historische Farce weiter aus.
    Die Polykrise aus Krieg, Klimawandel und wirtschaftlicher Dauerflaute lässt den dysfunktionalen Haufen Bundeswehr fast vergessen, wenn nicht die exorbitante Geldverschwendung wäre.

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    1. Stimmt - bei Krieg denkt man nicht an Bundeswehr 🤣🤣🤣

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  5. Michel Houellebecq21. April 2026 um 17:22

    "Combat tojours perdant"
    Der stets verlorene Kampf

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  6. Natürlich hatte die Bundeswehr auch nichts zu tun, als nach dem Mauerfall und vor dem 11. September 2001 die Geschichte eine Pause machte und wir das schöne Leben genossen, viele Zeit hatten, ihre Neurosen zu pflegen. Aber etwas langweilig war es trotzdem - auch bei der Bundeswehr.

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