Ralf Dahrendorf Vom Gesellschaftsvertrag zur Anomie Berlin 1981: "Anomie bedeutet den Geisteszustand von jemanden, der seinen moralischen Wurzeln entrissen ist, der keine Standards mehr hat, sondern nur mehr noch unzusammenhängende Antriebe, der keinen Sinn für Kontinuität, für gewachsene Gruppen, für Obligationen mehr hat. Der anomische Mensch ist geistig steril geworden, nur auf sich selbst bezogen, niemand verantwortlich. Er mokiert sich über die Werte anderer Menschen. Sein einziger Glaube ist die Philosophie des Neinsagens. Er lebt auf der schmalen Linie des Empfindens zwischen der fehlenden Zukunft und der fehlenden Vergangenheit..... Anomie ist ein Geisteszustand, in der der Sinn des Individuums für sozialen Zusammenhalt - die Hauptquelle seines moralischen Halts - gebrochen oder tödlich geschwächt ist."
Freiheit ist Verantwortung und Zumutung, die eigenen Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen, eigene Versäumnisse zu erkennen und für sie einzustehen, Konflikten vorzubeugen, die Freiheit des anderen zu achten.
Ist das Leben in der Laube die Erfüllung für die Raupe, oder träumt das dicke Ding, es sei schon ein Schmetterling? Das Schicksal kommt so wie es will, flattert's dir zu, dann halte still.
Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
AntwortenLöschenMeine Frau macht mich auch immer für alles verantwortlich.
LöschenPassen Sie auf!
LöschenVermutlich steckt sie mit dem Molière unter einer Decke.
Ralf Dahrendorf
AntwortenLöschenVom Gesellschaftsvertrag zur Anomie
Berlin 1981:
"Anomie bedeutet den Geisteszustand von jemanden, der seinen moralischen Wurzeln entrissen ist, der keine Standards mehr hat, sondern nur mehr noch unzusammenhängende Antriebe, der keinen Sinn für Kontinuität, für gewachsene Gruppen, für Obligationen mehr hat. Der anomische Mensch ist geistig steril geworden, nur auf sich selbst bezogen, niemand verantwortlich. Er mokiert sich über die Werte anderer Menschen. Sein einziger Glaube ist die Philosophie des Neinsagens. Er lebt auf der schmalen Linie des Empfindens zwischen der fehlenden Zukunft und der fehlenden Vergangenheit..... Anomie ist ein Geisteszustand, in der der Sinn des Individuums für sozialen Zusammenhalt - die Hauptquelle seines moralischen Halts - gebrochen oder tödlich geschwächt ist."
AntwortenLöschen"Wer nach dem Großen strebt, der muss leisten, was das Große fordert."
Platon. Phaidros
Beschreibung des Menschen: Abhängigkeit, Wunsch nach Unabhängigkeit, Bedürfnisse.
AntwortenLöschenDa war der Blaise etwas blass.
LöschenFreiheit ist Verantwortung und Zumutung, die eigenen Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen, eigene Versäumnisse zu erkennen und für sie einzustehen, Konflikten vorzubeugen, die Freiheit des anderen zu achten.
AntwortenLöschenWir werden immer weniger wissen, was ein Mensch ist.
AntwortenLöschenBuch der Vorhersagen
Die KI wird es uns nicht verraten 🤣🤣🤣
LöschenUnd der Mensch heißt Mensch
LöschenWeil er irrt und weil er kämpft
Und weil er hofft und liebt
Weil er mitfühlt und vergibt…
H.G.
Löschen....
...weil er irrt, wen er bekämpft,
weil er hofft, statt dass er liebt...
Halte uns, wo wir haltlos gehn,
Löschenrate, wo wir ratlos stehn,
sprich du, wo wir sprachlos flehn.
Aus einem alten Pfingstgebet
Ist das Leben in der Laube die Erfüllung für die Raupe,
AntwortenLöschenoder träumt das dicke Ding,
es sei schon ein Schmetterling?
Das Schicksal kommt so wie es will,
flattert's dir zu, dann halte still.
Wenn das Vögelchen kommt 😋
Löschen👁
LöschenMehr sagen von der Zeit die Wörter aus, die man nicht gebraucht, als die, die man mißbraucht.
AntwortenLöschenStanislav J. Lec
Alexander Kluge ist tot. Wieder ein Gigant gestorben.
AntwortenLöschenWir bleiben allein.
Ruhe in Frieden, Aleksander…
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