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Mittwoch, 14. Januar 2026

1861: Gedanken und Ratschläge… (14)

Ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten

„Die Welt: Selig, den die Menschen auf den Händen tragen, wem sie wohlwollen, wem sie schmeicheln, wem sie Gunst erweisen, denn also wandelt man angenehme Wege und verlebt ruhige Tage. Selig wenn euch die Menschen hochschätzen, wenn sie euch loben auszeichnen, mit Ehren überhäufen. Beneidenswerte, die ihr seid, ihr habt den Gipfel des Wünschenswerten erreicht, - frohlocket und genießet eures Glückes.“

„Jesus: Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig ihr, wenn sie euch beschimpfen und verfolgen und euch alles Böse fälschlich nachsagen meinetwegen; freuet euch, jubelt, denn reich ist euer Lohn im Himmel.“ Seite 148)

Pater Adolph von Doß (1825-1886), Jesuit,
gebildeten Jünglingen zur Beherzigung

8 Kommentare:

  1. Je mehr Verfolgung, umso offensichtlicher wird die Wahrheit.

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  2. Jesus: Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen....
    So hat Jesus schon an die Erbfälle der vielen notleidenden mittelständischen Erben gedacht, die von neidischen, gerechtichkeitsbesoffenen Meuten mit roten Parteibüchern verfolgt werden.

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    1. . freuet euch, jubelt, denn reich ist euer Lohn im Himmel.“
      Aber wohl erst dort. Im Hierseits wird euch euer verdienter Lohn im Erbfall weggenommen.

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  3. Konstantin Wecker ‧ 201514. Januar 2026 um 21:39

    Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?
    Sie fliejen vorbei wie nächtliche Schatten
    Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
    Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei
    Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei

    Die Gedanken sind frei, so heißt es schon lange
    Trotz Knechtschaft und Tyrannei, wir waren nicht alle
    Und konnten im Herzen stets lachen und scherzen
    Und dachten dabei, die Gedanken sind frei
    Die Gedanken sind frei, doch jetzt hab ich Bedenken
    Es gibt da so mancherlei, damit kann man sie lenken
    Es gibt da so Maschen, da kann man sie waschen
    Und schon, eins, zwei, drei, sind sie nicht mehr ganz so frei

    Die Gedanken sind frei, so frei wie die Presse
    Und denkst du, dass es anders sei, dann gibt's auf die Fresse
    Sie wollen dich lenken, dein Wissen und Denken
    Und vielleicht schon im nächsten Mai kommt die Gedankenpolizei
    (Und vielleicht schon im nächsten Mai kommt die Gedankenpolizei)
    Denn ob CI- oder NSA, sie liegen auf der Lauer
    If you dont go the right way, ja, da werden sie sauer
    Sie bringen sie zum Schwanken, deine eigenen Gedanken
    Und du glaubst so nebenbei, die Gedanken wären frei

    Die Gedanken sind frei, solang sie nicht stören
    Doch auf Verderb und Gedeih, weißt du, wem sie gehören
    Monsanto und Banken und den Öllieferanten
    Den Algorithmen von Google, besser gib dir die Kugel
    Dann ist alles vorbei, die Gedanken waren frei
    (Dann ist alles vorbei, die Gedanken waren frei)

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  4. Die Gedanken sind frei, solang sie nicht stören
    Doch auf Verderb und Gedeih,
    hab ichs mit den Gören.
    Besonders die jungen,
    vor allem die schlanken,
    dazu noch nen Trip
    von den Kokslieferanten.
    Später ein Liedchen
    vom Weltschmerz, von Moral.
    Ich treibs mit den Jungen
    und Koks. S'ist egal.
    Dann ist alles vorbei, die Gedanken waren frei
    (Dann ist alles vorbei, die Gedanken waren frei)

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  5. Konstantin Wecker15. Januar 2026 um 08:04

    Unter Drogen findet man nicht sich selbst, sondern nur seinen Schatten.

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    1. Du hast immer nur an den vermeintlichen Schatten anderer rumgemäckelt und bist als Pharisäer den anderen auf den Wecker gegangen.

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    2. Wenn ein Name Programm ist…

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