"Alle Parteiungen haben etwas Lächerliches durch Leidenschaftlichkeit, die gar oft forterbt und nicht einmal danach fragt: "Warum bin ich von dieser Partei?" - Noch lächerlicher aber sind Parteiungen über das Unbegreifliche und Dunkle, über ebenso dunkle Worte - über Religion. ..... Wilde beschämten Millionen Christen, die dem Missionar dankten, sich so weit herbemüht zu haben, ihnen zu erzählen, was er von seiner Mutter gehört habe. "Was, was?", entbrannte der geistliche Stolz und Zorn, "ihr haltet heilige Wahrheiten für Märchen?" - "Bruder, du bist schlecht erzogen", entgegnete der vorderste, "wir glauben deinen Erzählungen, warum du nicht auch den unsrigen?" Demokritos IV
Jeder hat in dem eigenen Herzen Eine Kammer für seine Schmerzen, Aber im Weltgesellschaftshaus Tauscht man nur Unterhaltung aus. Ich will und kann dein Weh nicht heilen, Und du sollst nicht das meine theilen; Wir wollen uns nur mit Anstand verstehen, Wie sonst miteinander umzugehen.
Ja, aber auf die SPD gehört nicht mehr dazu.
AntwortenLöschen"Wenn Gott tot ist, dann ist sogar die Liebe möglich."
AntwortenLöschen"Die Zukunft hat man erfunden, um die Gegenwart zu verderben."
AntwortenLöschenIn Et Dieu - crea la famme
Glück
AntwortenLöschenDoch in des Lasters Laken
vergess' ich alle Sorgen.
Hier kann ich nicht verzagen. -
So bleib doch noch bis morgen!
„Ich kann alles glauben, vorausgesetzt, es ist wirklich unglaublich“
AntwortenLöschen"Gern glauben die Menschen das, was sie wollen"
AntwortenLöschen"Wer nichts weiß, muss alles glauben"
AntwortenLöschen"»Glaube« heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist."
AntwortenLöschenSie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken!🤔
AntwortenLöschen"Alle Parteiungen haben etwas Lächerliches durch Leidenschaftlichkeit, die gar oft forterbt und nicht einmal danach fragt: "Warum bin ich von dieser Partei?" - Noch lächerlicher aber sind Parteiungen über das Unbegreifliche und Dunkle, über ebenso dunkle Worte - über Religion. .....
AntwortenLöschenWilde beschämten Millionen Christen, die dem Missionar dankten, sich so weit herbemüht zu haben, ihnen zu erzählen, was er von seiner Mutter gehört habe. "Was, was?", entbrannte der geistliche Stolz und Zorn, "ihr haltet heilige Wahrheiten für Märchen?" - "Bruder, du bist schlecht erzogen", entgegnete der vorderste, "wir glauben deinen Erzählungen, warum du nicht auch den unsrigen?"
Demokritos IV
Lasst uns beten, dass der Geist der Duldung nicht von uns weiche, denn die Erde ist des Herrn und so weit, dass alle Narren darauf Platz haben.
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Löschen„Jeder sei der Schmied seines Glücks.“ („Fabrum esse suae quemque fortunae.“)
AntwortenLöschenAppius Claudius Caecus, römischer Konsul, um 340 v. Chr. – 273 v. Chr.)
„Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.“
AntwortenLöschenWenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Glauben, wir verließen sie.
AntwortenLöschenLa Rochefoucauld
Maximen und Reflexionen
Reclam 2012
Jeder hat in dem eigenen Herzen
AntwortenLöschenEine Kammer für seine Schmerzen,
Aber im Weltgesellschaftshaus
Tauscht man nur Unterhaltung aus.
Ich will und kann dein Weh nicht heilen,
Und du sollst nicht das meine theilen;
Wir wollen uns nur mit Anstand verstehen,
Wie sonst miteinander umzugehen.