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Freitag, 3. April 2026

Moon Project - AUFBRUCH INS WELTALL (1)

2007 erfüllte ich mir einen journalistischen Traum - und unternahm den Versuch, die Geschichte der Mondlandung zu erfassen und mit meinen Worten zu verfassen. Ich gebe es zu: Es war ein großer Schritt für mich - das Erlebnis von damals, die Recherchen und das Schreiben vor bald 20 Jahren. Vielleicht bildeten diese Ereignisse um den  20. Juli 1969 einen jener seltenen Momente, in denen alles zusammenkommt - Drama und Poesie, Wirklichkeit und Traum, Technik und Gesellschaft, Wirtschaft und Staat.  All diese Elemente fielen sogar so eng zusammen, dass wir bis heute nicht glauben wollen, dass wir tatsächlich auf dem Mond gelandet sind. Selbst heute, fast 60 Jahre später, können wir es uns nicht vorstellen. Denn diese großartigen Augenblicke sind vorbei. Vielleicht aber kommen sie gerade wieder - weil wir das Träumen doch noch nicht verlernt haben. Raimund Vollmer 
(2019 hatte ich diese Geschichte mit neuem Layout ins Netz gestellt)















FORTSETZUNG FOLGT

12 Kommentare:

  1. Wir haben das Träumen verlernt? Pluralis Majestatis??

    Wir träumen doch ständig: Von guten Politikern, einer stabilen EU (bzw. die Tommies vom Brexit oder auch nicht), einem anderen Fußballmeister als Buyern München, tollem Wetter, Gesundheit etc. Laut einer etwas älteren Umfrage, die der Spiegel zitiert, kommt bei unseren Wünschen allerdings die Fee ins Gähnen.
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/umfrage-gfk-wuensche-der-deutschen-von-guter-fee-a-1022735.html

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  2. Dr. John E. Kelly III and Apollo-era IBMers Discuss Moon Landing:
    https://newsroom.ibm.com/Live-Event-Dr-John-E-Kelly-III-and-Apollo-era-IBMer-Discuss-Moon-Landing

    Vor 50 Jahren war IBM noch Big Blue heute hätte IBM so ein Projekt versemmelt.
    Kein Wunder, dass IBM auch in Oak Ridge rausgeflogen ist und HPE (mit freundlicher Unterstützung von Cray) den nächsten Supercomputer Frontier dorthin liefert. Ginny soll gesagt zum DOE gesagt haben: "That's probably really the summit!"

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  3. Damals waren wir noch technikgläubig!
    Das ist der Unterschied. Heute sehen wir auch den Preis, den wir und unsere Umwelt für die Technik zahlen. Das macht nüchtern.

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    1. Oder psychisch krank - wie seinerzeit den Unabomber aus Montana

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  4. Völlig korrekt!
    Wir haben unseren Restmüll schon bis auf den Mond gebracht.

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  5. Genau, Menschen sind Umweltschweine – auch auf dem Mond. Super!
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/mond-was-die-menschen-schon-an-astro-muell-hinterliessen-a-1246221.html#js-article-comments-box-pager

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    1. .....wenn euch zu dem Thema nichts anderes einfällt, warum wundert ihr euch dann..??

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    2. Männer sind Schweine

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  6. Jean-Jacques Rousseau3. April 2026 um 16:18

    Fortschritt in der Wissenschaft und Technik
    verbessern nicht die Moral der Menschen.

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  7. Dunkel war’s, der Mond schien helle,
    schneebedeckt die grüne Flur,
    als ein Wagen blitzesschnelle,
    langsam um die Ecke fuhr.

    Darin sass ein blonder Jüngling.
    Dessen rabenschwarzes Haar,
    Von der Fülle seiner Jahre
    Schon ganz weiss geworden war.

    Neben ihm ’ne alte Schrulle,
    zählte kaum erst siebzehn Jahr,
    in der Hand ’ne Butterstulle,
    die mit Schmalz bestrichen war.

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    1. Davon gibt es aber poetischere Versionen

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    2. Davon gibt es ungezählte Versionen, deren Schönheit jeweils im Auge des Betrachters liegt.

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